Die belegbare Geschichte Innichens beginnt im Jahre 769 nach Christus als der bajuwarische Herzog Tassilo III. dem Benediktinerabt Atto einen Landstreifen mit der Bedingung schenkte, eine Klosteranlage zur Missionierung der Alpenslawen zu gründen. Als Atto 783 Bischof von Freising wurde, kam Innichen zum Hochstift Freising und verblieb dort bis zum Jahre 1803.
Heute ist der 3.100 Einwohner zählende Ort - zusammen mit den beiden Ortsteilen Vierschach und Winnebach - ein beliebtes Urlaubsziel sowohl im Sommer als auch im Winter. Ein breitgefächertes Angebot an Sportanlagen und Infrastrukturen, vor allem aber die intakte Landschaft der Sextner Dolomiten, erfüllen nahezu jeden Wunsch.
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